IAM für KMU: Was Sie wirklich brauchen (und was Sie sich sparen können)
Wenn Sie in einem KMU mit 10 bis 80 Mitarbeitenden arbeiten, kennen Sie diese Situation: Marc hat letzten Freitag gekündigt. Hat jemand seine Logins gesperrt? Wo war er überall drauf? Im CRM, in der Buchhaltung, in der Bank-App?
Die ehrliche Antwort lautet meistens: «Wir glauben schon. Müssten wir prüfen.»
Warum Excel-Listen irgendwann nicht mehr reichen
Excel ist grossartig. Bis es nicht mehr ist. Bei 5 Mitarbeitenden geht das, bei 30 wird es heikel, bei 80 ist es ein Risiko – nicht nur für die Sicherheit, sondern auch im Hinblick auf das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG), das seit September 2023 in Kraft ist.
Die fünf Schritte zu sauberer Zugangsverwaltung
- Inventur. Welche Systeme nutzen Ihre Mitarbeitenden? Schreiben Sie eine Liste – Sie werden überrascht sein, wie lang sie wird.
- Rollen statt Personen. Definieren Sie Standardrollen («Buchhaltung», «Verkauf», «Geschäftsleitung») mit klaren Zugriffsrechten.
- Onboarding-Checkliste. Eine einzige Liste, die für jede neue Person abgearbeitet wird – kein «das macht heute Frau Müller».
- Offboarding-Knopf. Beim Austritt: ein Klick, alle Konten gesperrt. Nicht zwei Tage später.
- Zentrale Übersicht. Eine Stelle, an der Sie sehen, wer Zugriff auf was hat. Auch um 17 Uhr am Freitag.
Was kostet das?
Eine vernünftige IAM-Lösung für 30 Mitarbeitende liegt bei CHF 200–300 pro Monat – inkl. Hosting in der Schweiz und persönlichem Support. Das ist weniger, als die meisten Firmen pro Monat für Bürokaffee ausgeben.
Wo Pathgate ins Spiel kommt
Wir haben Pathgate Access genau für diese Lücke gebaut: zwischen «Excel-Liste» und «Enterprise-Konzern-Tool für 25 CHF pro User». Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, sprechen wir 20 Minuten. Ohne Verkaufsdruck.
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